 "Umwelt-Blödsinn: Mineralwasser-Transporte von weit her" Offener Brief der Pro Mehrweg Schweiz zum Kassensturzbeitrag vom 29.08.2006
Im Bericht des Kassensturzes wird der Energieaufwand für Herstellung und Transport von verschiedenen inländischen und ausländischen Mineralwassern verglichen. Der Bericht kommt zum Schluss, dass hauptsächlich die Transportdistanz von der Abfüllstation bis zum Konsumenten über den Energieaufwand entscheidet. Im Bericht unbeachtet blieb die Auswirkung von verschiedenen Flaschenarten (Einweg-/Mehrwegflaschen) welche in Kunststoffschrumpfpackungen resp. Mehrwegkisten in den Verkauf gelangen und so einen wesentlichen Beitrag zur Ökologie leisten können.
Laden Sie sich den ausführlicheren offenen Brief der Pro Mehrweg Schweiz vom 31.08.2006 herunter: Download im PDF
Verknüpfung zum Bericht des Kassensturzes vom 29.08.2006: http://www.sf.tv/var/videoplayer.php?videourl=http%3A%2F%2Freal.sri.ch%2Framgen%2Fsfdrs%2Fks%2F2006%2Fksrz_29082006.rm%3Fstart%3D0%253A10%253A24.469%26end%3D0%253A21%253A38.201
 PET-Mehrwegflaschen sind ökologisch vorteilhafter! Trends und Technologie in der Getränkeverpackung
In Diskussionen, Radio- oder Fernsehsendungen wird immer wieder auf die Thematik der einzelnen Getränkeverpackungen sowie auf deren Vorzüge und Nachteile hingewiesen. Dabei handelt es sich überwiegend um den Vergleich zwischen herkömmlichen Mehrwegflaschen aus Glas und Einweg-PET-Flaschen. Als Lösung gegen das Littering wird in Deutschland stark auf die PET-Mehrwegflasche gesetzt. Diese vereint die Vorteile von Mehrweg-Glas- und Einweg-PET-Flaschen und stellt deshalb eine optimale Verpackung für den privaten Konsum und für unterwegs dar.
Lesen Sie den gesammten Pressebericht der Pro Mehrweg Schweiz vom 09.08.2006: Download im PDF
 PET-Sammlung: Städte fordern staatliche Lösung
"Die Kommunalverbände fordern, gestützt auf eine Umfrage bei Städten und Gemeinden, dass der Bund nun eine obligatorische Finanzierungslösung umsetzt. Das in der Verordnung über Getränkeverpackung (VGV) vorgesehene Pfand würde den Anreiz zur geordneten Rückgabe der leeren Flaschen erhöhen." Auszug aus dem Artikel von Alexandre Bukowiecki, Geschäftsführer der Fachorganisation für Entsorgung und Strassenunterhalt (FES), erschienen in "die stadt - les villes 5-05".
Mit diesem Link können Sie den ganzen Artikel im PDF herunterladen.
 Medienkonferenz von Donnerstag, 22. September 2005
Themen wie Littering und PET Recycling sind in aller Munde. Einweg-Getränkeverpackungen, u.a. PET, sind Schuld daran, dass Littering in Strassen, Parks und Freizeitzonen zum abschreckenden Bild geworden sind. Trotz millionenschwerer Investitionen in Werbung und Aufklärung wurde die vom Bund gesetzlich vorgeschriebene PET-Einweg-Recyclingquote von 75 % auch im vergangenen Jahr nicht erreicht.
Jeden Tag landen über 800'000 PET-Einwegflaschen in unserer Umwelt. Mit welchen Mitteln lösen andere Europäische Staaten dieses Problem?
Um dies aufzuzeigen haben wir am 22.09.2005 um 10.30 Uhr in Winterthur im Restaurant Strauss eine Medienkonferenz durchgeführt. Der ausgewiesene Fachexperte Jürgen Resch, Geschäftsführer ReUse and Recycling Institute - RRI GmbH und Deutsche Umwelthilfe, sprach zum Thema "Unterschiedliche Strategien zum Mehrwegschutz in Europa".
Laden Sie nachstehend die Medienunterlagen im PDF-Format herunter. Pressetext Präsentation Jürgen Resch Wer ist Pro Mehrweg Schweiz
Oder alle Dokumente gemeinsam im ZIP-File: Unterlagen Medienkonferenz 22.09.2005 (ca. 460KB)
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihre Pro Mehrweg Schweiz
Link zum Bericht in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens SFDRS vom 22.09.2005: (erfordert RealPlayer) Bericht in Breitbandauflösung Bericht in kleinerer Auflösung
 Pressemitteilung Pro Mehrweg Schweiz vom 4. November 2004
Unsere Pressemitteilung mit dem Titel «PET-Mehrweg-Flaschen löschen den Durst günstiger» gibt Aufschluss darüber, warum PET-Mehrweg-Getränkeverpackungen günstiger hergestellt werden können als PET-Einweg-Getränkeverpackungen im Schrumpfpack. Nachstehend können Sie den Artikel herunterladen: Download als PDF / Download als MS Word / Download als Nur-Text-Datei
 Lesetipp: Mehrwegschutz und Glasrecycling (in Deutschland)
In Deutschland hat die «Deutsche Umwelthilfe e.V.» in Zusammenarbeit mit «Aktion Forum Glasverpackung» ein Informationsblatt über Glas-Kreislaufsysteme erarbeitet. Erfahren Sie mehr über die Nachhaltigkeit, die Qualität und die Kultur von Glas-Getränkeverpackungen. Download: www.duh.de/neu/downlib/4r/Glas_Inf.pdf
 Deutschland: Mehrweg-Glasflasche weiter mit ökologischen Bestnoten
Am 8. September 2004 wurde in Berlin die Ökobilanz, die von der Plastik-Einweglobby Deutschlands in Auftrag gegeben wurde, der Öffentlichkeit vorgestellt. Lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 20. September 2004 der «Deutsche Umwelthilfe e.V.». Link: www.duh.de/neu/index.php?PHPSESSID_47bc27693fd01cf2180ea4f4a69e386&page_id=10&page_src=press/showpm.php&press_id=99
 Recycling von Getränkeverpackungen / Statistik 2003
Rücklaufquote deutlich verpasst: Die vom Bund geforderte Recyclingquote bei PET-Flaschen von 75 % wurde 2003 mit 71 % erneut deutlich verfehlt. Die restlichen 29 % (13'239 Tonnen) entsprechen rund 365 Millionen PET-Flaschen, die 2003 im Abfall statt im Recycling gelandet sind. Pro Tag finden 1 Million PET-Flaschen nicht den Weg ins Recycling!
BUWAL-Statistik 2003 im Detail:
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Verpackungs- material |
Menge Verbrauch |
Menge Recycling |
Verwertungs- quote |
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Glas
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242'143 Tonnen |
231'731 Tonnen |
95 Prozent |
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PET
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45'836 Tonnen |
32'597 Tonnen |
71 Prozent |
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Aluminiumdosen
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ca. 3'479 Tonnen |
>2'900 Tonnen |
> 85 Prozent |
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Alle Verpackungen
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291'212 Tonnen |
267'228 Tonnen |
92 Prozent |
(Zahlenquelle: BUWAL Pressebericht 05.07.2004, Auszug)
Hier finden Sie den Link zum offiziellen Pressebericht des BUWAL: www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/medien/presse/artikel/20040705/01099/index.html
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